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<title>Jacques Mesrine</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Jacques Mesrine</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Jacques René Mesrine</b> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r227981795">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="navigation-not-searchable"><span class="IPA"><a href="Liste_der_IPA-Zeichen" title="Liste der IPA-Zeichen"><span title="Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)" lang="zxx">[ʒak mɛsʀin, ʒak meʀin]</span></a></span></span> (* <a href="28._Dezember" title="28. Dezember">28. Dezember</a> <a href="1936" title="1936">1936</a> in <a href="Clichy" title="Clichy">Clichy</a>; † <a href="2._November" title="2. November">2. November</a> <a href="1979" title="1979">1979</a> in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>) war ein <a href="Frankreich" title="Frankreich">französischer</a> Gewaltverbrecher.
</p><p>Aufgrund der Morde und seiner Gewalttätigkeit war Mesrine bis zu seinem Tod in Frankreich Staatsfeind Nummer 1 („ennemi public n° 1“). In der Öffentlichkeit war er aufgrund seiner Fähigkeit, mittels Verkleidung unerkannt zu bleiben, auch als „Mann mit den tausend Masken“ bekannt und wurde als moderner <a href="Robin_Hood" title="Robin Hood">Robin Hood</a> stilisiert.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Mesrine wuchs in einer Mittelschichtfamilie auf. Er wurde in jungen Jahren von zwei Schulen wegen aggressiven Verhaltens verwiesen. Im Jahre 1955 heiratete er 19-jährig, ließ sich aber bereits im nächsten Jahr wieder scheiden, um als Fallschirmjäger in den <a href="Algerienkrieg" title="Algerienkrieg">Algerienkrieg</a> zu ziehen, aus dem er 1959 mit Auszeichnung (<a href="Croix_de_la_Valeur_militaire" title="Croix de la Valeur militaire">Croix de la Valeur militaire</a>) zurückkehrte. Er heiratete 1961 erneut. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor.
</p><p>Er wurde 1961 wegen unerlaubten Waffenbesitzes erstmals zu einer Geldstrafe verurteilt und 1962 nach einem versuchten Bankraub mit drei Komplizen zum ersten Mal inhaftiert. Nach 18-monatiger Haft in Düsseldorf und Orléans wurde er 1963 aus dem Gefängnis entlassen. Seine Familie verhalf ihm zu einer Geschäftsführerstelle in einem Gasthaus, das bald zu einem Schlupfwinkel für Kriminelle wurde. Er lebte dort zusammen mit seiner Geliebten Jeanne Schneider. Er soll ihre beiden <a href="Zuh%C3%A4lterei" title="Zuhälterei">Zuhälter</a> getötet haben; deren Leichen wurden indes bis zum heutigen Tag nicht gefunden.
</p><p>Im Dezember 1965 wurde Mesrine in <a href="Palma" title="Palma">Palma</a> erneut verhaftet, als er politische Dokumente aus der Residenz des Militärgouverneurs zu stehlen versuchte. Die spanischen Behörden verdächtigten ihn, für den französischen Geheimdienst zu arbeiten.
</p><p>Er eröffnete 1966 ein Restaurant in <a href="Santa_Cruz_de_Tenerife" title="Santa Cruz de Tenerife">Santa Cruz de Tenerife</a>; im selben Jahr überfiel er einen Juwelier in <a href="Genf" title="Genf">Genf</a>. Im Mai 1967 eröffnete er ein Gasthaus in <a href="Compi%C3%A8gne" title="Compiègne">Compiègne</a>. Im November des Jahres wurde er während eines bewaffneten Raubüberfalls auf ein Hotel in <a href="Chamonix" class="mw-redirect" title="Chamonix">Chamonix</a> erkannt, im Dezember bei einem Schneider in Paris. Im Februar 1968 entkam Mesrine der Polizei und floh mit Jeanne Schneider nach <a href="Qu%C3%A9bec" title="Québec">Québec</a>. Die Fahndung nach ihm wurde daraufhin eingestellt.
</p><p>Mesrine und Schneider verhielten sich zunächst ruhig und arbeiteten 1969 fünf Monate für den Milliardär Georges Deslauriers. Nachdem er sie entlassen hatte, entführten sie ihn im Juni, erpressten von seinem Sohn Marcel 200.000 US-Dollar und setzen sich illegal über die <a href="Gro%C3%9Fe_Seen" title="Große Seen">Großen Seen</a> in die <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">USA</a> ab. Nach einer Reise über <a href="Detroit" title="Detroit">Detroit</a> und <a href="Cape_Kennedy" class="mw-redirect" title="Cape Kennedy">Cape Kennedy</a> fasste man sie in <a href="Texarkana_(Arkansas)" title="Texarkana (Arkansas)">Texarkana</a>, <a href="Arkansas" title="Arkansas">Arkansas</a>, und lieferte sie nach <a href="Kanada" title="Kanada">Kanada</a> aus, wo sie zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wurden.
</p><p>Mit fünf Zellengenossen gelang Mesrine 1972 der <a href="Gef%C3%A4ngnisausbruch" title="Gefängnisausbruch">Ausbruch aus dem Gefängnis</a>. Er begann zusammen mit seinem Komplizen Jean-Paul Mercier, Banken in <a href="Montr%C3%A9al" class="mw-redirect" title="Montréal">Montréal</a> zu überfallen, manchmal zwei an einem Tag. Im selben Jahr scheiterten die beiden bei dem Versuch, drei weiteren Kriminellen aus dem Gefängnis, in dem sie selbst inhaftiert gewesen waren, zur Flucht zu verhelfen; zwei Polizeibeamte wurden schwer verletzt. Eine Woche später töteten sie zwei Forstbeamte. Gegen Ende des Jahres setzten sie sich zunächst nach <a href="Venezuela" title="Venezuela">Venezuela</a> ab. Mercier kehrte später nach Kanada, Mesrine dagegen umgehend nach Frankreich zurück.
</p><p>Im Jahre 1972 lernte er auf der Flucht die Kanadierin Jocelyne Deraiche kennen, die von ihm selbst Joyce genannt wurde. Mit ihr korrespondierte er auch aus dem Gefängnis heraus bis zu seinem Lebensende. Es sind von ihm mehr als 180 Liebesbriefe erhalten.
</p><p>In Frankreich überfiel er weiterhin Banken. Im März 1973 wurde Mesrine verhaftet und im Mai zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Während einer Gerichtsverhandlung im Juni 1973 wegen Scheckbetrugs nahm er den Gerichtspräsidenten als Geisel, die Waffe hatte ein Komplize auf der Toilette deponiert. Abermals gelang die Flucht.
</p><p>Im selben Monat erbeutete er die Lohngelder einer Druckerei und machte Urlaub in <a href="Trouville-sur-Mer" title="Trouville-sur-Mer">Trouville</a>, einem Badeort in der Normandie. Überfälle auf weitere Banken folgten. Vier Monate später wurde er erneut festgenommen, diesmal in seiner Wohnung in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>.
</p><p>Während seines Gefängnisaufenthaltes schrieb Mesrine 1977 seine <a href="Autobiographie" class="mw-redirect" title="Autobiographie">Autobiographie</a> <i>L'Instinct de mort</i> (dt. <i>Der Todestrieb</i>), in der er sich offen zu 39 Verbrechen bekannte. Gleichzeitig prangerte er die Haftbedingungen in den <a href="Hochsicherheitstrakt" title="Hochsicherheitstrakt">Hochsicherheitstrakten</a> an. Noch im selben Jahr erließ das Parlament die „Loi Mesrine“ (das Mesrine-Gesetz): Niemand dürfe mehr Gewinn aus der Veröffentlichung seiner Verbrechen ziehen.
</p><p>Im Mai 1977 wurde er zu 20 Jahren schweren Zuchthauses verurteilt, die er im Gefängnis <a href="La_Sant%C3%A9" title="La Santé">La Santé</a> in Paris absitzen sollte. Am 8. Mai 1978 gelang Mesrine mit zwei anderen Gefangenen der Ausbruch aus dem Gefängnis, wobei die Polizei einen dritten Komplizen auf der Flucht erschoss. Dieser Ausbruch sorgte in Frankreich für einen Skandal.
</p><p>Mesrine setzte das alte Geschäft fort: Überfall, Raub, Entführung, Mord. Immer wieder half ihm sein Verkleidungsgeschick, sich den Behörden zu entziehen.
</p><p>Im Jahr 1978 wurde unter anderem das Casino von <a href="Deauville" title="Deauville">Deauville</a>, ein Jet-Set-Treffpunkt an der normannischen Küste, zum Ziel von Mesrine. Auch hier entkam er mit Geschick und Schnelligkeit. Über 300 Polizisten und eine Abteilung der <a href="Groupe_d%E2%80%99Intervention_de_la_Gendarmerie_Nationale" class="mw-redirect" title="Groupe d’Intervention de la Gendarmerie Nationale">GIGN</a> waren auf der Suche nach Mesrine.
</p><p>Am 27. Juli 1978 kam es überraschend zu einem Interview Mesrines mit der Journalistin Isabelle Wangen, das gleichzeitig im <i><a href="Paris_Match" title="Paris Match">Paris Match</a></i> und im <i>Photo Police</i> in Montreal veröffentlicht wurde. Die Tonbänder wurden von der Polizei ausgewertet. Mesrine wurde unter anderem in Großbritannien, Algerien, Kanada, Sizilien und Belgien gesehen oder vermutet. Am 3. Januar 1979 erschien ein weiteres Interview in der Zeitung <i><a href="Lib%C3%A9ration" title="Libération">Libération</a></i>.
</p><p>Am 21. Juni 1979 entführte Mesrine den Millionär Henri Lelièvre und erpresste sechs Millionen französische Francs. Damit wurde er zum Staatsfeind Nummer eins.
</p><p>Die französische Presse verklärte ihn teilweise zu einem romantischen Spitzbuben. Mesrine versuchte in Interviews, die Öffentlichkeit von einer politischen Motivation seines Handelns zu überzeugen. Mesrine war sehr an seinem öffentlichen Bild in den Medien interessiert. Kritische wie unkritische Berichte folgten. Mesrine ermordete beinahe den französischen <a href="Journalist" title="Journalist">Journalisten</a> Jacques Tillier, weil ihm dessen Artikel über ihn nicht gefielen.
</p><p>Das <a href="Innenministerium_(Frankreich)" title="Innenministerium (Frankreich)">französische Innenministerium</a> forderte die Polizei nun auf, ihre Anstrengungen zur Verhaftung von Mesrine zu konzentrieren. Nachdem man seine Wohnung im <a href="18._Arrondissement_(Paris)" title="18. Arrondissement (Paris)">18. Arrondissement von Paris</a> ermittelt hatte, stoppte die Polizei am 2. November 1979 seinen <a href="BMW_E12" title="BMW E12">BMW 528i</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> an der <a href="Porte_de_Clignancourt_(M%C3%A9tro_Paris)#Name" title="Porte de Clignancourt (Métro Paris)">Porte de Clignancourt</a> mit einem Lastwagen, aus dem heraus Angehörige der Polizei 21 Schüsse auf ihn abgaben. 19 Kugeln trafen Mesrine durch die Windschutzscheibe, vor allem in Oberkörper und Kopf, und töteten ihn sofort. Seine Verlobte auf dem Beifahrersitz wurde verletzt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Die Polizei wertete ihr Unternehmen als großen Erfolg, andere Stimmen beklagten, dass die Polizei keinesfalls in Notwehr gehandelt habe und dass Mesrine von ihr ohne Warnung „hingerichtet“ worden sei. Staatspräsident <a href="Val%C3%A9ry_Giscard_d%E2%80%99Estaing" title="Valéry Giscard d’Estaing">Valéry Giscard d’Estaing</a> lobte nachfolgend die Polizei und den Polizeipräsidenten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Medien,_Bearbeitungen,_Motiv-Verwendung"><span id="Medien.2C_Bearbeitungen.2C_Motiv-Verwendung"></span>Medien, Bearbeitungen, Motiv-Verwendung</h2></div>
<ul><li>Die 2015 veröffentlichte Flugschrift <i>An unsere Freunde</i> des Unsichtbaren Kollektivs (Autoren des Buches <a href="Der_kommende_Aufstand" title="Der kommende Aufstand">Der kommende Aufstand</a>) beginnt mit einem Zitat Mesrines: „Es gibt keine andere Welt. Es gibt nur eine andere Art zu leben.“<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Mesrine, l’évasion impossible.</i> Comic von Lounis Chabane, Roger Knobelspiess, Jean-Louis Pelletier<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, <a href="Casterman" title="Casterman">Casterman</a>, Paris 2008 (Reihe: Ligne rouge) ISBN 2-203-00548-3<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Einige Lieder der französischen <a href="Hard_Rock" title="Hard Rock">Hard-Rock</a>-Band <i><a href="Trust_(Band)" title="Trust (Band)">Trust</a></i> basieren auf Jacques Mesrines Texten, so etwa <i>Instinct de Mort</i> und <i>Le Mitard</i>.</li>
<li>Nach ihm ist die kanadische <a href="Grindcore" title="Grindcore">Grindcore</a>-Band <i>Mesrine</i> benannt.</li>
<li>Die britische <a href="Punk_(Musik)" title="Punk (Musik)">Punk</a>-Band <a href="The_Blood" title="The Blood">The Blood</a> widmete ihm auf ihrer 1983 erschienenen Debut-LP das Lied <i>Mesrine</i>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Die französische <a href="Oi!" title="Oi!">Oi!</a>-Band <i>Œil pour œil</i> hat auf dem Album <i>Nés pour en chier</i> ein Lied namens <i>Mesrine</i> veröffentlicht.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Filme">Filme</h3></div>
<ul><li>1980 diente Mesrine als Vorbild für die Figur Morzini im Spielfilm <i><a href="Inspektor_Loulou_%E2%80%93_Die_Knallschote_vom_Dienst" title="Inspektor Loulou – Die Knallschote vom Dienst">Inspektor Loulou – Die Knallschote vom Dienst</a></i> mit <a href="G%C3%A9rard_Depardieu" title="Gérard Depardieu">Gérard Depardieu</a>.</li>
<li>1983 wurde sein Leben mit Nicolas Silberg in der Titelrolle verfilmt (<a href="Andr%C3%A9_G%C3%A9nov%C3%A8s" title="André Génovès">André Génovès</a>: <i>Mesrine-Staatsfeind No.1</i>).</li>
<li>2008 entstand unter der Regie von <a href="Jean-Fran%C3%A7ois_Richet" title="Jean-François Richet">Jean-François Richet</a> der zweiteilige Spielfilm <a href="Public_Enemy_No._1_%E2%80%93_Mordinstinkt" title="Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt">Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt</a> und <a href="Public_Enemy_No._1_%E2%80%93_Todestrieb" title="Public Enemy No. 1 – Todestrieb">Public Enemy No. 1 – Todestrieb</a>. Für die Titelrolle des französischen Gewaltverbrechers wurde Hauptdarsteller <a href="Vincent_Cassel" title="Vincent Cassel">Vincent Cassel</a> 2009 mit dem <a href="C%C3%A9sar" title="César">César</a> ausgezeichnet.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hörspiel"><span id="H.C3.B6rspiel"></span>Hörspiel</h3></div>
<ul><li>1999 bearbeitete <a href="Walter_Adler" title="Walter Adler">Walter Adler</a> die Biografie zu einem <a href="H%C3%B6rspiel" title="Hörspiel">Hörspiel</a> für den <a href="Westdeutscher_Rundfunk_K%C3%B6ln" title="Westdeutscher Rundfunk Köln">WDR</a>. 2023 war das Hörspiel Teil des True-Crime-Hörspiel-Podcasts „Dunkle Seelen – präsentiert von <a href="Lydia_Benecke" title="Lydia Benecke">Lydia Benecke</a>“.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Literatur">Literatur</h3></div>
<ul><li><i>L'instinct de Mort</i>, Autobiographie
<ul><li>auf Deutsch: <i>Der Todestrieb: Lebensbericht eines Staatsfeindes</i>, Übersetzt von Angela Schmidt und Pierre Gallissaires, bearbeitet und herausgegeben von <a href="Frank_Witzel" title="Frank Witzel">Frank Witzel</a>. <a href="Edition_Nautilus" title="Edition Nautilus">Edition Nautilus</a>, 3. Auflage, Hamburg 2002, ISBN 3-89401-390-7.</li></ul></li>
<li><i>Mesrine: The Life and Death of a Supercrook</i> von Carey Schofield, 1980</li>
<li>Michel Ardouin: <cite style="font-style:italic">Mesrine, mon Associé</cite>. Éditions du Toucan, 2008, ISBN 978-2-8100-0150-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jacques+Mesrine&amp;rft.au=Michel+Ardouin&amp;rft.btitle=Mesrine%2C+mon+Associ%C3%A9&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9782810001507&amp;rft.pub=%C3%89ditions+du+Toucan" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Philippe Roizès: <cite style="font-style:italic">Mesrine: Fragments d’un Mythe</cite>. Flammarion, 2009, ISBN 978-2-08-122924-2.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jacques+Mesrine&amp;rft.au=Philippe+Roiz%C3%A8s&amp;rft.btitle=Mesrine%3A+Fragments+d%E2%80%99un+Mythe&amp;rft.date=2009&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9782081229242&amp;rft.pub=Flammarion" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Lucien Aimé-Blanc: <cite style="font-style:italic">La chasse à l’homme. La vérité sur la mort de Mesrine</cite>. Plon, 2002, ISBN 978-2-259-19706-9.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jacques+Mesrine&amp;rft.au=Lucien+Aim%C3%A9-Blanc&amp;rft.btitle=La+chasse+%C3%A0+l%E2%80%99homme.+La+v%C3%A9rit%C3%A9+sur+la+mort+de+Mesrine&amp;rft.date=2002&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9782259197069&amp;rft.pub=Plon" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Michel Ardouin: <cite style="font-style:italic">Une vie de voyou</cite>. Fayard, 2005, ISBN 978-2-213-62205-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jacques+Mesrine&amp;rft.au=Michel+Ardouin&amp;rft.btitle=Une+vie+de+voyou&amp;rft.date=2005&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9782213622057&amp;rft.pub=Fayard" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Michel Laentz: <cite style="font-style:italic">Jacques Mesrine: L’histoire vraie de l’ennemi public numero un</cite>. IS Edition, 2012, ISBN 978-2-36845-002-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jacques+Mesrine&amp;rft.au=Michel+Laentz&amp;rft.btitle=Jacques+Mesrine%3A+L%E2%80%99histoire+vraie+de+l%E2%80%99ennemi+public+numero+un&amp;rft.date=2012&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9782368450024&amp;rft.pub=IS+Edition" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118581317">Literatur von und über Jacques Mesrine</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/geschichte/article234785970/Jacques-Mesrine-Der-Mann-mit-dem-Todestrieb-starb-im-Kugelhagel.html">Der Mann mit dem „Todestrieb“ starb im Kugelhagel</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">BMW 528i E12 – Autres E12 – Une E12 célèbre... Celle de Jacques Mesrine: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.e12.free.fr/index_autres_e12_mesrine.htm"><i>Autres E12 - Une E12 célèbre...</i></a> Auf: <i>www.e12.free.fr</i>. 5. Mai 2008, 19:00 Uhr</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">TF1 Actualités: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ina.fr/ina-eclaire-actu/video/caa7901824101/mesrine-clignancourt-les-temoins"><i>Mesrine Clignancourt les témoins.</i></a> In: <i><a href="Institut_national_de_l%E2%80%99audiovisuel" title="Institut national de l’audiovisuel">INA</a>.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 23.&nbsp;Mai 2025</span> (französisch, Aufzeichnung der Nachrichtensendung TF1 Actualités vom 2. November 1979).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJacques+Mesrine&amp;rft.title=Mesrine+Clignancourt+les+t%C3%A9moins&amp;rft.description=Mesrine+Clignancourt+les+t%C3%A9moins&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.ina.fr%2Fina-eclaire-actu%2Fvideo%2Fcaa7901824101%2Fmesrine-clignancourt-les-temoins&amp;rft.creator=TF1+Actualit%C3%A9s&amp;rft.language=fr">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Comité Invisible.: <cite style="font-style:italic">An unsere Freunde</cite>. 1. Auflage. Ed. Nautilus, Hamburg 2015, ISBN 978-3-89401-818-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>8</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://wortstreit.noblogs.org/files/2015/11/an-unsere-freunde.pdf">noblogs.org</a> [PDF; abgerufen am 4.&nbsp;Mai 2019]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jacques+Mesrine&amp;rft.au=Comit%C3%A9+Invisible.&amp;rft.btitle=An+unsere+Freunde&amp;rft.date=2015&amp;rft.edition=1.+Aufl&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783894018184&amp;rft.pages=8&amp;rft.place=Hamburg&amp;rft.pub=Ed.+Nautilus" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Pelletier: Vorwort. Er war ein Anwalt M.s gewesen</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">In Französisch. Der Comic versucht, wie auch andernorts gern beabsichtigt, Mesrine zu einem letztlich politischen Kämpfer zu stilisieren, das <a href="Vichy-Regime" title="Vichy-Regime">Vichy-Regime</a> und seine Judenverfolgung werden angesprochen. Auf der ganzen Seite 37 liest er, ganz groß im Bild, deshalb das Buch <i>Souvenirs obscurs</i> von <a href="Pierre_Goldman" title="Pierre Goldman">Pierre Goldman</a>, ebenfalls ein verurteilter Gewaltverbrecher mit möglicherweise politischer Motivation</span>
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<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.discogs.com/master/261678-The-Blood-False-Gestures-For-A-Devious-Public"><i>The Blood - False Gestures For A Devious Public.</i></a> 1983,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 20.&nbsp;Oktober 2023</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJacques+Mesrine&amp;rft.title=The+Blood+-+False+Gestures+For+A+Devious+Public&amp;rft.description=The+Blood+-+False+Gestures+For+A+Devious+Public&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.discogs.com%2Fmaster%2F261678-The-Blood-False-Gestures-For-A-Devious-Public&amp;rft.date=1983&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www1.wdr.de/radio/hoerspiel/podcast/dunkle-seelen/index.html"><i>Dunkle Seelen - Hörspiel-Podcast präsentiert von Lydia Benecke.</i></a> 6.&nbsp;Februar 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7.&nbsp;Februar 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJacques+Mesrine&amp;rft.title=Dunkle+Seelen+-+H%C3%B6rspiel-Podcast+pr%C3%A4sentiert+von+Lydia+Benecke&amp;rft.description=Dunkle+Seelen+-+H%C3%B6rspiel-Podcast+pr%C3%A4sentiert+von+Lydia+Benecke&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww1.wdr.de%2Fradio%2Fhoerspiel%2Fpodcast%2Fdunkle-seelen%2Findex.html&amp;rft.date=2023-02-06&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
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